Kategorie: Allgemein

Sind Nudeln doch keine Dickmacher? Eine Studie aus Italien will diese These untermauert sehen.
DGP – Eine Therapie mit Cholesterinsenkern aus der Gruppe der Statine könnte das Diabetesrisiko einer Person erhöhen. Dies lassen Studienergebnisse aus den USA vermuten.
Erkrankungen können sich negativ auf den Schlaf auswirken. Das gilt laut der vorliegenden Studie auch für chronische Atemwegsverengungen (Asthma, COPD, Asthma-COPD-Overlap-Syndrom). Besonders Patienten mit Asthma litten häufiger unter Schlafstörungen.
TNF-Hemmer werden bei Morbus Crohn meist erst im späteren Krankheitsverlauf angewandt. Die vorliegende Meta-Analyse, die eine frühe Therapie mit TNF-Hemmern mit einem späten Gebrauch verglich, zeigte jedoch, dass Patienten von einem frühen Gebrauch der TNF-Hemmer profitieren konnten.
(DGP) Der traditionelle Ansatz der Verhaltenstherapie für die Reduktion von Migräneanfällen zielt darauf ab, Trigger zu vermeiden. Dieser Ansatz gilt allerdings als Gefahr für eine Sensibilisierung gegenüber den vermiedenen Triggern, lautet eine Hypothese. In dieser Studie wurde untersucht, ob das kontrollierte Management von Migränetriggern die Migränetherapie besser unterstützen kann.
Seit über 40 Jahren haben wir uns der generationenübergreifenden Hilfe verschrieben. Das ist für uns eine Herzensangelegenheit und das vertrauensvolle Verhältnis, das wir filialübergreifend mit unseren Kunden pflegen, ist nicht nur Bestätigung, sondern auch jeden Tag aufs neue Ansporn für uns.
Welche Medikamente bewirken eine Gewichtszunahme und was kann man dagegen tun? Dieser Frage haben sich kanadische Forscher angenommen. | (c) cottonbro auf Pexels
Ältere Menschen sollten Bewegung fest in ihren Alltag einbauen. Denn regelmäßige Bewegung stärkt Muskeln und Gelenke und beugt Arthrose vor.
ür 70 Prozent wäre die häusliche Betreuung dementer Angehöriger eine zu große Belastung. Und eine professionelle Pflege trauen sie sich ohnehin nicht zu. Das sind Ergebnisse der Studie „Zukunft Gesundheit 2021“ der vivida bkk und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Dafür wurden 1.058 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren befragt.